*Waldung, sie schwankt heran,
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Felsen, sie lasten dran,
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Wurzeln, sie klammern an,
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Stamm dicht an Stamm hinan.
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Woge nach Woge spritzt,
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H�hle, die tiefste, sch�tzt.
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L�wen, sie schleichen stumm-
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Freundich um uns herum,
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Wie Felsenabgrund mir zu F��en
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Auf tiefen Abgrund lastend ruht,
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Wie tausend B�che strahlend flie�en
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Zum grausen Sturz des Schaums der Flut,
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Wie strack, mit eignem kr�ft'gen Triebe
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Der Stamm sich in die L�fte tr�gt:
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So ist es die allm�cht'ge Liebe,
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Die alles bildet, alles hegt.
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Siedender Schmerz der Brust,
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Ist um mich her ein wildes Brausen,
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Als wogte Wand und Felsengrund,
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Und doch st�rzt, liebevoll im Sausen,
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Die Wasserfl�lle sich zum Schlund,
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Berufen, gleich das Tal z� wassern;
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Der Blitz, der flammend niedershlug,
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Die Atmospg�re zu verbessern,
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Die Gift und Dunst im Busen trug-
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Sind Liebesboten, sie verk�nden,
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Was ewig schaffend uns umwallt.
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Mein Innres m�g' es auch entz�nden.
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